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Spirits of Freedom

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Tess

Gast
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BeitragThema: Spirits of Freedom Di Aug 02, 2011 6:15 pm

Denn eine Welt ist genug zum leben und eine Welt ist genug zum Sterben.

Einst waren wir Hunde frei. Frei von Sorgen, frei von Leinen, frei von Händen. Die Menschen denken nicht an das Wohl der Hunde, kaufen sich einfach einen, legen ihn an die Leine, zerren ihn, erwürgen ihn fast und vergessen ihn zu füttern. Keiner will so ein Leben haben wie dieses eines armen Hundes. So brechen sie aus, verschwinden hinter den Häusern und man sah sie nie wieder. Es wurden imer mehr Streuner welche das Menschenleben zu viel wurde, und so bildete sich eine Bande: die Geister der Freiheit. Sie wurde nicht einfach so gegründet, nein, sie wurde gegründet weil die ausgesetzten Hunde die Wildnis sehen wollen. Hast du nicht auch immer schon einmal an ein besseres Leben gedacht? Sie erhoffen sich, es im großen Wald zu finden und dem Trubel der Stadt zu entkommen.

Wo fängt der Himmel and und wo hört er auf? So lange hatte ich gewartet, dich noch einmal zu sehen. Doch niemals kamst du zurück.

So verging das tägliche Streunerleben. Es war nicht leicht wie dies eines Haushundes. Nein, dieses Leben war hart. Verdammt hart sogar. Sie fanden nie einen Weg raus aus der Riesenstadt und suchten und suchten, fanden aber nie einen Ausweg. Eines Tages bekamen sie die Straßenjäger zu Gesicht welche voller Hass und Blutgier auf die Menschen eingreifen. Sie sind eine Bande voll großer, gefährlicher Hunde und sie wollen jedem aus ihrem Revier vertreiben auch wenn es um Leichen ging.

Wird Freiheit, Freundschaft oder Blut regieren?
Wird die Bande die Wildnis finden?


Lass´ dich nicht fangen. Komm schon, du bist frei! Frei mit mir und deinen Freunden! Komm mit mir, sei mit den Sternen!

Die Geister der Freiheit sind ein sehr scheues Rudel gegenüber Menschen. Sie würden nur kämpfen wenn es auch wirklich nötig ist. Gegenüber fremden Hunden sind sie immer offen und lassen sie immer in die Bande hinein. Sie werden angeführt von Tanaris, eines der letzten Wölfe des Landes.

Die Straßenjäger sind eher ein aggressives Volk. Sie glauben an die Macht ihrer Vorfahren, den Wölfen, welche mit starken Kiefern Feinde rissen und tagelang laufen konnten ohne Pausen zu machen. Die Straßenjäger haben die Stadt zu ihrem Revier gemacht. Jeder Streuner wird überprüft bevor er ins Rudel kommt, denn sie sind Schwächlingen gegenüber sehr feindlich. Die Bande wird angeführt von Avanor, einem Wolf der gar nicht weiß, dass er einer ist und sich als Hund bezeichnet.

Sieh´ in den dunklen Himmel hinein und rieche das frische Blut der Nacht.

~Longplay Rollenspiel mit mindestens 10 Zeilen.
~Es werden Hunde gespielt und mit Ausnahmen auch Wölfe und Katzen.
~Empfohlen ab 12+ Jahren.
~Es ist ein Reallife Rollenspiel welches in einer erfundenen Gegend spielt.
~Der Schreibstil ist die Mitvergangenheit (Er ging).


© Spirits of Freedom


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