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Moritz Willow Atoll

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Mo

Verspielter Forscher

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BeitragThema: Moritz Willow Atoll Mo Jun 20, 2011 3:13 am






Grunddaten


NAME:
Moritz Willow Atoll

BEDEUTUNG:
Keine Bedeutung

ALTER:
16 Wochen

GESCHLECHT:
Männlich

RASSE
Japanischer Spitz


Das Äußerliche



AUSSEHEN:
Ein kleiner Hund, der von einem weißen Fellberg bedeckt ist – das ist Mo!
Mo ist ein auffälliger Welpe und das nicht nur wegen seines seidigen Felles. Er fällt auch durch seine großen, schwarzen Augen auf, die immer zu die Welt erforschen müssen. Seine Nase ist feucht und ebenfalls schwarz. Immer zu steckt sie in irgendwelchen Geschäften, die sie so wie auch ihren Besitzer nichts angehen.

Mo‘ s Zähne sind noch ganz weiß und spitz. Sie sehen ja ganz nett aus, wirken jedoch nicht mehr so freundlich, wenn sie auf einmal zum Einsatz kommen, der eigentlich nur spielerisch gemeint ist.
Meist läuft der kleine Rüde mit einem Lächeln auf den Lefzen durch die Welt und wirkt fehl am Platz. Sein Aussehen passt eigentlich zu keinem Ort der Welt außer vielleicht der Arktis, aber dort wäre es deutlich zu kalt. Zwar hält das dichte und seidige Fell Kälte aus, aber noch nicht jeden alten Temperaturen trotzt das seidige Weiß. Bei Regen wird es ganz lockig und dann sieht der Mo schon ganz anders aus. Seine Weggefährtin Ayla sagte, er sähe dann aus, als hätte er in eine Steckdose gepackt. Zwar wusste Mo nie was eine Steckdose ist, aber er sagt es immer, denn was Ayla sagt muss immer richtig sein!

Neben seiner kleinen Statur ist er schon ein sehr kräftiger Zeitgenosse. Er ist stolz darauf Stöcke und Äste mit einer Länge von dreißig Zentimeter gut hundert Meter mit sich zu schleppen. Außerdem kann er gut buddeln, denn seine stumpfen Krallen graben sich mit samt der kleinen Pfoten, die von einer noch dünnen Hornhautschicht überzogen sind tief in die Erde. Er kann stundenlang rennen und spielen. Es ist zwar üblich, dass Welpen viel Power haben, aber Mo übertreibt es oft ein wenig.
Er liebt es seine buschige Rute zu jagen und merkwürdiger Weise auch zu klettern. Am liebsten läuft er jedoch durch Wälder und hört mit seinen kleinen, hochgestellten Ohren den Geräuschen der Natur zu.


AUGENFARBE:
Kohlrabenschwarz

GRÖßE
42 Zentimeter

GEWICHT
5,6 Kilogramm

BESONDERHEITEN
An seinem Hals trägt er ein dünnes, schwarzes Lederhalsband, welches mit der Zeit jedoch schon unter seinem dichten Fell verschwunden ist. Eine Marke hängt daran, die ab und an noch ein leises Klimpern von sich gibt.


Das innere 'ich'


CHARAKTER:
Mo ist eigentlich so, wie jeder andere Welpe zu Anfang auch.
Er ist ganz verspielt und will die Welt im Nu kennen lernen. Immer wieder denkt er sich neue Worte für irgendwelche Gegenstände aus und verwirrt seine Mithunde dadurch ein wenig.
Der weiße Rüde ist neugierig und folgt dauernd irgendwelchen Spuren, die Tiere einst hinterlassen haben. Er weiß zwar nicht, was Rotwild ist, aber er sagt es immer, denn sein Vater hat bei Waldspaziergängen oft Rotwild gewittert und er wollte es ihm gleich tun und nicht sagen, dass er nur einem kleinen Hasen auf der Spur ist. Mo ist fest davon überzeugt, dass er irgendwann ein guter Rotwildjäger wird und alle vor ihm zittern werden. Jedoch muss er es erst einmal schaffen eine Maus oder eine Ratte zu töten. Seine Einzige erfolgreiche Jagd war bisher nur ein Grashüpfer, aber das muss ja nicht gleich jeder wissen.

Der japanische Spitz erforscht auch täglich die Gegend. Auf dem Bauernhof, auf dem er lebt kann er ganz viel erforschen. Er kann Schmetterlinge jagen, durch die Ställe laufen und auf dem Misthaufen sein Jaulen üben. Überall kann er seine kleine Nase rein stecken und herum tollen.
Oft schon hat er ganz spannende Abenteuer erlebt. Er ist einmal von dem Hofhahn verscheucht worden, weil er auf dem Misthaufen an der höchsten Stelle saß. Ein anderes Mal hat ihn eine Kuh mit der Schnauze bei Seite gestoßen. Er hatte sich so sehr erschreckt, dass er laut Bellte und sich versteckte. Viele solcher gefährlichen Abenteuer hat er bereits hinter sich und er ist immer auf der Suche nach Neuen.

Oft läuft das weiße Wollknäul auch durch den Wald und erkundet die Gegend. Irgendwann wird das sein Revier sein, sagte er sich immer. Im Wald lebte er immer sein zweites Ich aus. Der wilde Wolf, der auf der Suche nach Rotwild war, tagelang Hunger hatte und mit seinem Wolfsgeheul seine Gefährten zu sich rief. Er hat sogar schon einen Wolfsnamen für sich; Cruel, der gefürchtete Wolf.
In seinen Gedanken hatte seine zweite Seite sogar eine Gefährtin. Leesha, eine braune Wölfin, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stand. Gemeinsam leiteten sie ein Rudel. Das Donnerrudel.
Mo träumte oft davon als schwarzer Cruel durch den Wald zu rennen und seine Zähne in seine Opfer zu bohren, das Blut zu schmecken und zu spüren, wie der Körper zwischen seinen Zähnen zum erschlaffen kam. Oh wie sehr er es doch liebte in Gedanken Cruel zu sein.

Seine Rasse ist dafür bekannt, wie viele weitere Spitzrassen auch, gut Mäuse fangen zu können. Die Hunde sind sehr klein und wie Dackel Jagdhunde nur eben im Haus. Sie werden als ruhig und treu beschrieben. Das Ruhig passt rein gar nicht zu Mo. Er ist viel zu aufgeregt und verwirrt, als das diese Beschreibung ihm gerecht wird.
Jedoch ist er treu und das aus vollster Seele. Auf Mo kann man sich immer verlassen. Er hat ein großes Herz und vertraut schnell Menschen und Hunden. Das kann zum einen nützlich und zum anderen ganz schlecht sein. Aber bisher lief noch nie etwas schief. Warum sollte es dann jetzt schief laufen? Eben. Es ging eh immer alles gut, jedenfalls bei Mo.

STÄRKEN:
#. Loyaler Freund
#. Verträumter Forscher
#. Wissbigiriger Frager
#. Kreativer Wanderer
#. Abenteuerlustiger Held

SCHWÄCHEN:
#. Unberechenbarer Wirbelwind
#. Nervender Spielgefährte
#. Unruhiger Frechdachs
#. Schnatterndes Plappermaul
#. Schnellvertrauender Welpe


VORLIEBEN:
#. Großflächige Wälder
#. Plätschernde Bäche
#. Verdämmerte Abende
#. Rotglühende Morgendämmerung
#. Wölfische Träume


ABNEIGUNGEN:
#. Angeberische Rüden
#. Umsorgende Hündinnen
#. Gänserische Verfolger
#. Zappelnde Fische
#. Heiße Sommertage


Die Zeit davor...


VERGANGENHEIT:
Die Vergangenheit des kleinen Mo ist schnell erzählt. Jede Geschichte beginnt eigentlich immer mit einem ‚Es war einmal‘. Also;
Es war einmal ein kleiner, weißer Hund, der in einer warmen Wohnküche in einem Bauernhaus zur Welt kam. Er war der Einzige Überlebende aus seinem Wurf zusammen mit seiner Schwester Grace. Zusammen wuchsen sie auf dem Hof auf. Sie spielten im Misthaufen, verfolgten die Hühnerschaar, verschleppten die Hausschuhe des Bauern und spielten mit Stöcken, die sie im Wald fanden.
Zusammen mit ihren Eltern gingen sie oft und viel spazieren. Immer im Wald, denselben Weg entlang.
Irgendwann dachte sich Mo, alleine Gassi zu gehen. Seine Schwester wollte nicht mit und so zog er alleine los. Anfangs hatte er etwas Angst, aber nach und nach traute er sich immer mehr und durchquerte bald den Wald, als wäre es selbstverständlich. Er wusste wo welcher Baum zu finden war und wo, wann der Förster mit seinem Hund unterwegs war. Mo wusste wo Hasenbäue waren und wo er Äste für weitere Spiele mit seiner Schwester finden konnte. Der Wald war fast wie der Bauernhof, nur größer und wilder.
Fast jeden Tag ging er alleine durch den Wald und beobachtete die Tiere, die ihre Spuren durch den Wald zogen. Er beobachtete Eichhörnchen, die über die Äste huschten, Hasen die über den Boden hoppelten und Vögel, die durch die Luft glitten. Irgendwann würde auch er wie ein Vogel durch die Luft gleiten. Irgendwann würde er fliegen und einem Wolfsrudel angehören, so wie er eines hatte in seinen Träumen.

Irgendwann bemerkte der kleine Spitz eine Spur in seinem Wald, die ihm noch nie zuvor begegnet war. Am Ende der Spur fand er Ayla, ein Colli-Mix von irgendeinem Hof. Sie war freundlich und offen und Mo mochte sie sehr.
Oft kam er sie im Wald besuchen und spielte mit ihr. Jedoch blieb sie nicht ewig, sondern wollte weiter ziehen. Der weiße Spitz wollte sie jedoch noch einige Meter weit begleiten. Jedoch kam etwas dazwischen. Eine Reitergruppe galoppierte durch den Wald und verscheuchte die beiden Hunde. Ayla packte Mo im Nackenfell und rannte mit ihm fort. Kurz darauf regnete es und die Hunde fanden den Weg nicht zurück zu Mos altem Zuhause. Es war aussichtslos.
Somit zogen sie gemeinsam durch die Gegend und trennten sich für einen Tag um auf Futtersuche zu gehen. Mo ging rechts und Ayla links entlang. Dieser Tag ist immer noch nicht ganz verstrichen und Mo ist weiterhin auf Futtersuche. Ob er jemanden begegnen wird?

POSITIVE ERFAHRUNGEN:
#. Seine ‚aufregenden‘ Abenteuer
#. Das Spielen mit Grace
#. Die Spaziergänge durch den Wald
#. Erkundungen im Wald
#. Treffen mit Ayla

NEGATIVE ERFAHRUNGEN:
#. Verfolgung der Hofgans
#. Angeln mit seinem Herrchen
#. Den heißen Sommer
#. Kein Erfolg bei der Spurensuche nach seinem Heim
#. Vermissen und Schuldgefühle wegen seines Verschwindens


At last...


BILDNACHWEIS:
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WAS TUN WENN DER CHARAKTER INAKTIV WIRD?
Keine Übernahme | Kein Sterben
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Saphira

kiss of darkness

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BeitragThema: Re: Moritz Willow Atoll Fr Jun 24, 2011 3:39 am

Ich liebe, liebe, liebe deinen CB. Ich hab da gar nichts dran auszusetzen.

Ein klares WoB von mir.

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Basko

Ruhige Seele

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BeitragThema: Re: Moritz Willow Atoll Fr Jun 24, 2011 3:40 am

Ich finde deinen CB ebenfalls sehr toll und wirklich gelungen
Also auch ein WOB von mir. :)

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Saphira

kiss of darkness

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BeitragThema: Re: Moritz Willow Atoll Fr Jun 24, 2011 3:43 am

Also bist du nun offizielles Mitglied des Rudels ;D

/ Thema zu Die Rasselbande verschoben

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